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Chronik / Geschichte

2016
Neu-Zertifizierung nach ISO14001 (Umwelt-Management) unterstreicht den Umwelt-Fokus der altra. Erstmals in der Geschichte der altra werden Schwerpunkte in Kurz-Filmen dokumentiert und visualisiert.

2015
Die altra schaffhausen feiert das 50 jährige Bestehen mit zahlreichen Anlässen. Richard Rickli tritt in den Ruhestand und übergibt Alain Thomann die Geschäftsführung.

2013
Herbert E. Bolli gibt nach 16 Jahren sein Amt als Stiftungsratspräsident ab. Mit Jeanette Storrer konnte eine erfahrene und motivierte Nachfolgerin für diese Aufgabe engagiert werden.

2012
Das altra-Angebot wurde erweitert um lose betreutes Wohnen: Diese Wohnform ist ein grosses Bedürfnis. Das Angebot an Integrationsmassnahmen wird ausgebaut, um dem wachsenden Bedürfnis nach entsprechenden Angeboten gerecht zu werden.

2007
Zusammenlegung der Gärtnereien Charlottenfels und Neubrunn auf dem Areal Neubrunn und gleichzeitig Erweiterung der Gärtnerei durch ein Verkaufsgewächshaus.

2006
Eröffnung der erworbenen und unseren Bedürfnissen angepassten Wohnheime an der Nordstrasse 84 und 86.

2003
Integration der Beschäftigung und der Wohnheime des Psychiatrie-Zentrums sowie der sozialpsychiatrischen Wohngruppe "Haus im Bachtel" vom Hilfsverein für Psychischkranke Schaffhausen in die altra schaffhausen. Damit verzeichnen wir ein Wachstum um ein Drittel.

2001
Die Eingliederungsstätte Schaffhausen bekommt einen neuen Namen: altra schaffhausen - das etwas andere unternehmen - der mensch im mittelpunkt.

2000
Unsere Landwirtschaft "Löwenstein" wird als Bio-Knospenbetrieb anerkannt.

1999
ISO9001 Zertifizierung für die gesamte Institution.

1998
Wir erweitern unser Angebot mit der Landwirtschaft auf dem Löwenstein.

1994
Erwerb des ehemaligen Kindergartens Fröbelgarten im Baurecht. Das Gebäude wird zu unserer Gewerbeschule umgebaut.

1993
Die "Ära Witt" geht nach 29 Jahren zu Ende. Das Ehepaar Witt tritt in den Ruhestand. Als neuer Gesamtleiter wird Richard Rickli eingestellt.

1990
25-Jahr-Jubiläum der Eingliederungsstätte Schaffhausen. Seit der Gründung haben 215 Jugendliche eine Lehre absolviert und konnten im ersten Arbeitsmarkt eingegliedert werden.

1980
Inzwischen zählt die Belegschaft 120 Personen. Davon arbeiten 100 Personen an Ausbildungs- und geschützten Arbeitsplätzen.

1977
Ein Lehrer wird vollamtlich eingestellt.

1976
Es wird ein Fachmann eingestellt, der die Arbeitsvorbereitung und den Werkzeugbau übernimmt. Der Verein ändert die Rechtsform in eine Stiftung. Erster Stiftungsratspräsident wird Hans Isler.

1968
Das Wohnheim ist mit 16 Jugendlichen voll belegt. Die Köchin verpflegt neben den Wohnheimbewohnern noch 12 weitere "Mittagskostgänger".

1966
Einweihung eines neu erstellten Werkstattpavillons. 26 Menschen mit Behinderung arbeiten mittlerweile an den Ausbildungs- und geschützten Arbeitsplätzen. Ende Jahr konnten die ersten vier Menschen mit Behinderung in den ersten Arbeitsmarkt vermittelt werden.

1965
Eröffnung der Anlehr- und Dauerwerkstätte "Eingliederungsstätte Schaffhausen" im ehemaligen Anna-Stokar-Heim. Gestartet wird mit einer Ausbildungsgruppe von sieben Jugendlichen und mit sechs Menschen mit Behinderung an geschützten Arbeitsplätzen. Als Leiterehepaar wurden Georg und Anita Witt eingestellt.